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Wo steht "Ahlmut" Nr. 12 ?

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Foto: ga

Wo steht "Ahlmut" Nr. 13

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Foto: ga

Erde

Aus dem All heraus bist du
so still und so verletzlich
verheißungsvoll und so
unendlich schön.

Dein Untergang, er kommt von
innen, Zeit wird verrinnen,
einst wirst Du vergehn.

Wird dann noch jemand singen
über Deine Schönheit
Die wir mit allen Sinnen
Nur beim Untergang verstehn?

© Cornelia Querfurth

Foto: Thorben Wengert/www.pixelio.de

Also, ich habe meinen über alles geliebt. Er hieß einfach nur „Teddy“. Zum Schluss hatte er weder Arme noch Beine und sein Fell war rau und spröde, was weniger zum Kuscheln einlud.
Aber dennoch blieb ich ihm treu, bis ich von zuhause auszog........ ich ließ ihn zurück und meine Eltern entsorgten ihn später.

Heute nun hat der Teddy-Bär seinen Tag. Er hat nicht nur in den Herzen der Kinder seinen Platz, sondern auch Erwachsene sind ihm sehr zugetan. Oftmals nennen sie ganze Teddy-Sammlungen ihr Eigen oder fertigen als Hobby sogar selbst kreativ Unikate.

Wie der Teddy-Bär zu seinem Namen kam? Ja, darüber soll es zwei Versionen geben, und zwar eine deutsche und eine amerikanische.

Nach der deutschen Version soll Richard Steiff den ersten Plüschbären entwickelt haben. Doch war er anfangs kein Erfolgsmodell. Margarete Steiff präsentierte ihn auf einem Messestand in Leipzig. Ein amerikanischer Vertreter nahm ihn mit, um ihn zu verschenken. Dem Beschenkten gefiel er aber auch nicht und so gelangte der Plüschbär schließlich als Dekoration ins Schaufenster eines Geschäftes. Hier wurde er von einem Bediensteten von
US-Präsidenten  Theodore „Teddy“ Roosevelt entdeckt, der ihn als Dekoration für die Geburtstagstafel von Roosevelts Tochter mitnahm. Ihr gefiel der Plüschbär so gut, dass sie ihn „Teddy“ nannte.

Nach der amerikanischen Version soll der Teddy-Bär seinen Namen erhalten haben, weil der amerikanische Präsident Thedore “Teddy“ Roosevelt, der ein leidenschaftlicher Jäger war, im Jahre 1902  keine Gelegenheit hatte, einen Bären zu schießen. Daraufhin band man ein Bären-Baby fest, damit er es erschießen konnte. Roosevelt jedoch weigerte sich.
Der Grafiker einer Zeitung hielt diese Begebenheit fest, und da er  das Bären-Baby öfters verwendete, wurde es schnell zum Sinnbild für den amerikanischen Präsidenten.
Heute nun feiern die Amerikaner den „Teddy Bear Day“.

-ct-

Quelle: Wikipedia

Foto: Margot Kessler/www.pixelio.de

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Foto: ga

Wer findet "Ahlmut" Nr. 15

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Foto: ga

Ein Stadtkind auf dem Lande...

Tablets gegen die Einsamkeit

Das zum Schutz vor Convid-19-Ansteckungen ausgesprochene Besuchsverbot in Pflegeheimen macht für Senioren und deren Angehörigen die Zeit beschwerlich.

 Die städtische Leitstelle „Älter werden in Ahlen“ findet, das Tablets einen Beitrag gegen die um sich greifende Einsamkeit leisten können. „Der digitale Kontakt ist Balsam für die Seele“, sagt Lena Leberl und weiß: „Eine winkende Hand aus der Ferne kann durchaus tröstlich sein.“ 

Um den Kontakt zwischen den Bewohnern der Pflegeeinrichtungen und ihren Angehörigen digital herzustellen, bittet die Leitstelle um Spenden und Leihgaben von Tablets aller Art. „Wer zu Hause noch ein Tablet zur Verfügung hat, welches derzeit nicht genutzt wird, darf dies gerne bei der Stadt Ahlen in der Poststelle abgeben“, so Leberl. Es werde genauestens dokumentiert, wem welches Gerät gehört, so dass die Rückgabe völlig problemlos möglich ist.“

Da die Lieferzeiten für neu bestellte Tablets derzeit sehr lang sind, würde sich die Leitstelle freuen, wenn unter den Menschen in Ahlen die Bereitschaft groß ist, nicht gebrauchte Tablets anderen auf Zeit zu überlassen. Weitere Auskünfte erteilt in der Leitstelle „Älter werden in Ahlen“ Anne Althaus unter T. 02382 59743 (althausa@stadt.ahlen.de).