23. SINN-Konferenz hatte Zukunft im Blick


Im Rahmen der 23. SINN-Konferenz nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, sich ausgiebig zu informieren, auszutauschen und das Miteinander im SINN-Netzwerk zu pflegen.

Über die Perspektiven der ehrenamtlichen Seniorenarbeit beriet die SINN-Konferenz in der Familienbildungsstätte.

Grußwort des Bürgermeisters

Cristina Loi führte durch die Konferenz

Markt der Möglichkeiten: Die Flüchtlingshilfe ist ein wichtiges Standbein der SINN-Arbeit

Bereits im Vorfeld der SINN-Konferenz lud der „Markt der Möglichkeiten“ zur vielfältigen Information ein.

Zum Auftakt des Programms gab Helena Hahn einen Überblick zur „Altengerechten Stadtteilentwicklung“ für die Quartiere Ahlen-Nord und Ahlen-Ost. Im Quartier Ahlen-Nord gilt es die Nachhaltigkeit der angelaufenen Projekte, wie den Stadtteilstammtisch, im Blick zu behalten und auch über das Projektende im Frühjahr 2018 zu gewährleisten. Im Quartier Ahlen-Ost befinden sich die im ersten Projekthalbjahr gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern des Osten-Stadtteils entwickelten Ideen zum Thema der Gesundheitsförderung gerade in der Umsetzungsphase.

Unter der Überschrift „Neues aus dem Sinn-Netzwerk“ stellte Angelika Knöpker die Arbeit des Fördervereins für geflüchtete Ahlen e.V., dem Neuzugang im SINN-Netzwerk, vor. Bereits in der Begrüßung betonte Bürgermeister Dr. Alexander Berger den hohen Stellenwert der im SINN-Netzwerk geleisteten ehrenamtlichen Arbeit und sprach den SINN-Aktiven seine Wertschätzung aus. „Ein besonderes Lob möchte ich der Vorsitzenden des Fördervereins, Angelika Knöpker, für ihren unermüdlichen Einsatz für die Belange Geflüchteter in Ahlen aussprechen“, so der Bürgermeister.

Die zweite Hälfte der SINN-Konferenz widmete sich dem Schwerpunktthema „SINN im Jahr 2027“. In drei Arbeitsgruppen wurde sehr angeregt über „Neue Themen im SINN-Netzwerk“, die „Außendarstellung“ sowie dem „Austausch innerhalb“ des SINN-Netzwerkes diskutiert. Dementsprechend ertragreich waren die zum Abschluss des Programms präsentierten Ergebnisse. Als Themen der Zukunft wurden vor allem die Begegnung mit Geflüchteten sowie der Austausch zwischen den Generationen benannt.

Darüber hinaus sprachen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Einbeziehung benachteiligter Menschen aus, das Thema der Altersarmut rückte dabei immer wieder in den Fokus der Diskussion. Ebenso thematisiert wurden die Themenfelder Neue Medien und Kulturförderung. Sowohl im Bereich der Außendarstellung sowie der Binnenkommunikation spielte die Nachwuchsgewinnung, verbunden mit kreativen Ideen, eine große Rolle.

Aufgelockert wurde die Konferenz durch eine bewegte Pause mit Bettina Neuhaus und Gesangseinlagen des  Singkreises 2500 Lebensjahre. Mit gegrillten Gaumenfreuden fand schließlich auch der gesellige Ausklang auf der Terrasse der Familienbildungsstätte statt.