Frau Schulze Hektik: Shabby Look oder Shabby Chic?


Liebe(r) Lesere(in),
seit meinem letzten Bericht ist schon wieder etwas Zeit vergangen. Deshalb möchte ich Ihnen die Neuigkeiten, die meine Tochter angefertigt hat, vorstellen.

Bild 1 © monrö

Bild 2 © Monrö

Bild 3 © Monrö

© Monrö

Meine Frage an unsere Tochter, was sie mit der Kommode, die in der Garage steht, machen wolle, war berechtigt. Schließlich wusste ich ja, dass sie für ein neues Shabby Model keinen Platz mehr in ihren vier Wänden hat.

„Ach Mama, das ist doch nur ein altes Kiefern-Kommödchen, das arbeite ich um für den Garten!“

Nun ja, für oben als Auflage hatte sie sich schon weiße Fliesen aus dem Baumarkt mitgebracht und die erste Schublade hatte auch schon einen Testanstrich bekommen. (siehe Bild 1)

Was das wohl werden sollte, eine Kommode im Garten?

Als das kleine Schmuckstück „gartenfertig“ war, war ich mal wieder wortlos, und das heißt schon was. Mit Serviettentechnik und Farbe hat sie der kleinen Kommode den Shabby Look verpasst. (siehe Bild 2)

Inzwischen hatte sie aber auch eine zweite, alte Schreibmaschine erworben, und da wurde die zuerst gekaufte auch für den Außenbereich umgestaltet.

Auf einen alten Stuhl dekoriert mit Efeu und Sukkulenten, die sie ja auch gerne in altes Porzellan, welches eine kleine Macke hat, einsetzt, macht sich die Schreibmaschine, das alte Schätzchen, richtig gut auf der Außentreppe. (siehe Bild 3)

Die Schubladen der Kommode sollen demnächst noch teilweise bepflanzt werden, das werde ich Ihnen, liebe Leser, nach der Fertigstellung zeigen. Sicherlich gibt es immer mal wieder etwas Neues in Sachen Shabby im „Unterhaus“ zu sehen.

Ich wünsche Ihnen einen „goldenen Oktober“, der diesen Namen jetzt am Anfang ja noch gar nicht verdient hat.

Mit lieben Grüßen aus dem Dörfchen, Ihre Frau Schulze Hektik.